Lahme Attraktion Massageanlage Einbaugehäuse Saugseite Fliesen-, Folien- und Betonbecken, Rotguß, Standard
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Lahme Attraktion Massageanlage Einbaugehäuse Saugseite – sichere Basis für Beckenattraktionen
Das Lahme Attraktion Massageanlage Einbaugehäuse Saugseite bildet die technische Grundlage für eine kontrollierte Ansaugung in Massage- und Attraktionsanlagen im Schwimmbad. Es wird in die Beckenwand integriert und schafft die Voraussetzung für eine saubere Einbindung in Systeme für Wandmassage, Sitzmassage, Luftsprudel oder Schwalldusche. Durch die Wahl zwischen Rotguss Einbaugehäuse und Bronze Wandeinbau lässt sich das Bauteil passend zur Wasserbeschaffenheit und zum geplanten Einsatzbereich auswählen.
Für private Poolbesitzer und Fachbetriebe ist die Materialverträglichkeit ein zentrales Auswahlkriterium. Das Einbaugehäuse unterstützt eine belastbare, montagegerechte Ausführung auf der Saugseite und ist als Bestandteil einer Massageanlage Saugseite für unterschiedliche Beckenkonzepte vorgesehen. Besonders wichtig: Rotguss ist nicht für Salzwasser geeignet, Bronze dagegen kann in salzhaltig aufbereiteten Becken eingesetzt werden.
Damit eignet sich das Bauteil für Neubau, Sanierung und die gezielte Erweiterung bestehender Schwimmbadattraktion-Systeme. Wo Wasser angesaugt, geführt und mit weiteren Komponenten zu einem funktionalen Attraktionsstrom kombiniert wird, ist ein präzise ausgewähltes Einbau Zubehör eine wesentliche Voraussetzung für einen stimmigen Anlagenaufbau.
Vorteile / Warum Lahme Attraktion Massageanlage Einbaugehäuse Saugseite
- Das Bauteil schafft eine solide technische Basis für eine Massageanlage Saugseite und unterstützt damit den zuverlässigen Aufbau von Wandmassage-, Sitzmassage- und Luftsprudelsystemen.
- Erhältlich als Rotguss Einbaugehäuse oder als Bronze Wandeinbau, sodass die Ausführung an Chlorbecken, Standardbecken oder salzhaltig aufbereitetes Wasser angepasst werden kann.
- Für den Wandeinbau konzipiert und damit auf eine saubere, dauerhafte Integration in die Beckenwand ausgelegt, was die spätere Systemeinbindung erleichtert.
- Geeignet als Komponente für verschiedene Formen der Schwimmbadattraktion, wenn mehrere Wasserattraktionen innerhalb eines Beckens technisch abgestimmt umgesetzt werden sollen.
- Sinnvoll für private Schwimmbäder ebenso wie für fachgerecht geplante Anlagen, bei denen Materialwahl, Wasserführung und Kompatibilität mit weiterer Pooltechnik zusammenpassen müssen.
- Unterstützt eine planbare Modernisierung oder Neuinstallation, weil das Einbaugehäuse als klar definierter Systembaustein in modulare Poolmassage System-Konfigurationen eingebunden werden kann.
Material und Verarbeitung
Das Einbaugehäuse ist je nach Variante aus Rotguss (Rg5) oder Bronze (Gbr10) gefertigt. Beide Werkstoffe sind im Schwimmbadbereich als robuste Materialien für Einbauteile etabliert, unterscheiden sich jedoch deutlich bei der Eignung für verschiedene Wasserarten. Für die Auswahl zählt deshalb nicht nur die mechanische Ausführung, sondern vor allem die spätere Wasseraufbereitung des Beckens.
Ein Rotguss Einbaugehäuse ist für klassische Standard- und Chlorbecken vorgesehen. Der Werkstoff bietet eine stabile Grundlage für Einbausituationen in der Beckenwand und wird dort eingesetzt, wo keine salzhaltige Wasseraufbereitung geplant ist. Für viele private Schwimmbecken mit konventioneller Desinfektion ist diese Materialvariante eine passende Lösung, wenn die übrigen Systemkomponenten ebenfalls auf diese Wasserqualität abgestimmt sind.
Bronze ist die geeignete Wahl, wenn das Becken mit salzhaltiger Wasseraufbereitung betrieben wird. Der Bronze Wandeinbau ist damit insbesondere für Anlagen relevant, in denen die Beständigkeit gegenüber Salz im Vordergrund steht. Nach den vorliegenden Materialhinweisen gilt ausdrücklich: Rotguss ist nicht salzwassertauglich, Bronze dagegen ist für Salzwasser geeignet. Diese Unterscheidung ist für die Planung wesentlich, da eine falsche Werkstoffwahl die Dauerhaftigkeit und Betriebssicherheit des Gesamtsystems beeinträchtigen kann.
Unabhängig von der gewählten Ausführung ist das Bauteil auf den festen Einbau in die Beckenwand ausgelegt. Es dient als belastbare Schnittstelle zwischen Beckenkörper und nachgelagerter Pooltechnik. Für Fachbetriebe ist dabei relevant, dass ein sauber ausgewähltes Einbau Zubehör die Grundlage für eine kontrollierte Wasserführung bildet. Für Poolbesitzer bedeutet das vor allem: Die Komponente ist kein sichtbares Komfortelement, sondern der funktionale Unterbau für die spätere Wirkung der Attraktion.
Gerade bei einer Massageanlage Saugseite entscheidet die Materialauswahl über die Eignung für den vorgesehenen Betrieb. Wer eine spätere Umstellung der Wasseraufbereitung plant oder bereits mit salzhaltigem Wasser arbeitet, sollte die Werkstofffrage frühzeitig berücksichtigen. So lässt sich das Einbaugehäuse von Beginn an passend in das technische Konzept des Beckens einordnen.
Anwendung und Einsatzbereiche
Das Lahme Attraktion Massageanlage Einbaugehäuse Saugseite wird als Bestandteil von Massage- und Attraktionssystemen in Schwimmbecken eingesetzt. Typische Anwendungen sind Wandmassage, Sitzmassage, Luftsprudel und Schwalldusche. In all diesen Fällen übernimmt die Saugseite eine funktional wichtige Aufgabe: Wasser wird aus dem Becken oder dem Systemverbund angesaugt, weitergeführt und mit weiteren Aggregaten kombiniert, um den gewünschten Attraktionseffekt zu erzeugen.
Die Massageanlage Saugseite ist deshalb nicht isoliert zu betrachten, sondern immer als Teil eines Gesamtsystems. Dazu gehören je nach Ausführung weitere Einbauteile, Leitungen, Verbindungselemente und zusätzliche Pooltechnik. Das Einbaugehäuse wird bauseits in die Beckenwand integriert und muss zur geplanten Attraktion, zur hydraulischen Auslegung und zur Wasserbeschaffenheit passen. Besonders bei mehreren Ansaugstellen oder kombinierten Anwendungen ist eine abgestimmte Planung sinnvoll.
Für private Pools kann das Bauteil in unterschiedlichste Beckenkonzepte eingebunden werden, sofern die übrigen Systemkomponenten entsprechend ausgelegt sind. Es eignet sich für neu geplante Schwimmbecken ebenso wie für technisch durchdachte Modernisierungen. In Bestandsanlagen ist vor allem zu prüfen, welche Wasseraufbereitung vorhanden ist und welche Materialvariante mit dem bestehenden System harmoniert. So kann ein Poolmassage System funktional erweitert werden, ohne die Materialverträglichkeit aus dem Blick zu verlieren.
Auch für Fachhändler und Poolbauer ist das Produkt interessant, weil es sich als klar definierter Baustein in Attraktionskonzepte integrieren lässt. Bei einer Schwimmbadattraktion kommt es nicht nur auf die sichtbare Austrittsseite an, sondern ebenso auf die zuverlässige Ausführung der Saugseite. Eine fachgerechte Montage durch qualifizierte Fachbetriebe ist deshalb zu empfehlen, insbesondere wenn mehrere Attraktionen, Luftbeimischung oder komplexere hydraulische Verbindungen vorgesehen sind.
Das Bauteil kann in privat genutzten Schwimmbädern ebenso eingesetzt werden wie in technisch anspruchsvoller geplanten Anlagen. Voraussetzung für die vollständige Funktion ist stets die Kombination mit passenden Systemkomponenten. Angaben zu Maßen, Anschlussgrößen oder spezifischen Einbausituationen sollten vor Projektbeginn geprüft werden, damit das Einbau Zubehör zur vorhandenen oder geplanten Beckenkonstruktion passt.
Wer eine Massageanlage Saugseite aufbauen oder erweitern möchte, sollte daher nicht nur auf die Attraktionsart achten, sondern auch auf Werkstoff, Wasserart und Einbausituation. Erst das Zusammenspiel dieser Faktoren sorgt dafür, dass aus einem einzelnen Einbauteil eine technisch stimmige Lösung innerhalb der gesamten Schwimmbadattraktion wird.
Technische Daten
| Merkmale | Details |
|---|---|
| Die Materialwahl sollte passend zur Wasserbeschaffenheit erfolgen. Bronze ist für Salzwasser geeignet, Rotguss nicht. Nicht vorliegende Maß-, Anschluss- und Leistungsdaten sind projektbezogen auf Anfrage zu klären. | |
| Produktart | Wandeinbaugehäuse Saugseite |
| Attraktionen | Massageanlage |
| Material | Rotguss (Rg5) oder Bronze (Gbr10) |
| Materialeignung Standardbecken | Rotguss oder Bronze |
| Materialeignung Chlorbecken | Rotguss oder Bronze |
| Materialeignung Salzwasser | Bronze geeignet, Rotguss nicht geeignet |
| Salzgehalt | Bei salzhaltiger Wasseraufbereitung Bronze verwenden; konkreter Salzgehalt auf Anfrage |
| Einsatzbereich | Massage-/Attraktionsanlagen in Standard-, Chlor- und salzhaltigen Becken |
| Montageart | Wandeinbau in die Beckenwand |
| Anwendung | Wandmassage, Sitzmassage, Luftsprudel, Schwalldusche, Beckenattraktion |
| Kompatibilität | Für modulare Attraktions- und Poolmassage System-Konfigurationen |
| Maße | Auf Anfrage |
| Anschlussgrößen | Auf Anfrage |
| Gewinde / Flansch | Auf Anfrage |
| Temperaturbereich | Auf Anfrage |
| Druckbeständigkeit | Auf Anfrage |
| Normen / Zertifikate | Auf Anfrage |
| Hersteller | Hugo Lahme |
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Fragen & Antworten zu Lahme Attraktion Massageanlage Einbaugehäuse Saugseite
-
Ist das Lahme Attraktion Massageanlage Einbaugehäuse Saugseite für meinen PP-Becken oder Edelstahlpool geeignet?
Ja, das Einbaugehäuse ist für gängige Schwimmbadtypen wie PP-Becken und Edelstahlpool geeignet. Die Montage erfolgt wandbündig und ist für verschiedene Beckenkonstruktionen ausgelegt. Für Pools mit Salzwasser sollte jedoch die Bronze-Ausführung gewählt werden, da Rotguss und Edelstahl nicht salzwassertauglich sind. -
Kann ich das Einbaugehäuse an meine bestehende Pooltechnik mit 50 mm Rohrsystem anschließen?
Das Einbaugehäuse ist mit gängigen Rohrsystemen kompatibel, häufig wird ein 50 mm Anschluss verwendet. Prüfen Sie vor dem Einbau die vorhandenen Anschlussgrößen und Adapter, um eine dichte Verbindung zur bestehenden Pooltechnik sicherzustellen. -
Ist das Massageanlage Einbaugehäuse für den Einsatz im Außenbereich und bei Frost geeignet?
Das Gehäuse ist für den dauerhaften Einsatz im Außenbereich konzipiert und widersteht mitteleuropäischen Wetterbedingungen. Vor der Überwinterung sollte das System jedoch entleert und frostsicher gemacht werden, um Schäden durch gefrierendes Wasser zu vermeiden. -
Kann ich das Einbaugehäuse auch bei hartem Leitungswasser im Pool verwenden?
Ja, das Gehäuse aus Rotguss oder Bronze ist robust gegenüber hartem Leitungswasser. Dennoch empfiehlt sich eine regelmäßige Kontrolle auf Kalkablagerungen, um die Funktion der Massageanlage langfristig zu erhalten. -
Für welche Beckengrößen oder Poolvolumen ist dieses Einbaugehäuse geeignet?
Das Einbaugehäuse ist für private Schwimmbäder mit üblichen Beckengrößen konzipiert. Für sehr kleine Pools unter 8 m³ oder sehr große Becken über 100 m³ sollte die Auslegung der gesamten Massageanlage individuell geprüft werden. -
Kann ich das Lahme Einbaugehäuse für Salzwasserpools verwenden?
Das Einbaugehäuse aus Bronze ist für den Einsatz in Salzwasserpools geeignet. Bei Verwendung von Rotguss oder Edelstahl ist der Einsatz in salzhaltigem Wasser nicht zu empfehlen, da diese Materialien nicht salzwassertauglich sind. -
Wie wird das Einbaugehäuse im Pool eingebaut und was ist bei der Montage zu beachten?
Das Gehäuse wird wandbündig in die Poolwand eingebaut und mit der Rohrleitung der Massageanlage verbunden. Achten Sie auf eine fachgerechte Abdichtung und einen spannungsfreien Einbau, um Undichtigkeiten und Materialspannungen zu vermeiden. -
Kann ich das Einbaugehäuse für eine Kombination aus Massage- und Luftsprudelanlage nutzen?
Ja, das Einbaugehäuse eignet sich als Saugseite für verschiedene Attraktionssysteme wie Massage- oder Luftsprudelanlagen. Die Kompatibilität mit dem jeweiligen System sollte anhand der technischen Daten der gesamten Anlage geprüft werden. -
Wann ist das Lahme Einbaugehäuse für eine Poolmassageanlage nicht geeignet?
Das Gehäuse ist nicht geeignet für Aufstellpools mit dünnen Wänden oder Becken ohne stabile Einbaumöglichkeit. Auch bei Pools mit sehr hohem Salzgehalt, der über den für Bronze empfohlenen Bereich hinausgeht, sollte auf spezielle Salzwasserkomponenten zurückgegriffen werden.
| Attraktionen: | Massageanlage |
|---|
Hugo Lahme GmbH
Kahlenbecker Str. 2
58256 Ennepetal
lahme.de
Sicherheitstechnische Angaben in der Bedienungsanleitung und Anleitungsblättern, die dem Schwimmbecken beigefügt sind.
Vor dem Bau und der Benutzung des Schwimmbeckens müssen sämtliche Informationen in der Betriebsanleitung sorgfältig gelesen und verstanden werden. Warnhinweise, Anleitungen und Sicherheitsrichtlinien umfassen einige allgemeine Risiken in Bezug auf Freizeitbeschäftigung im Wasser, sie können jedoch nicht sämtliche Risiken und Gefährdungen in allen Fällen behandeln. Bei jeglicher Aktivität im Wasser wird Vorsicht, gesunder Menschenverstand und gutes Urteilsvermögen walten gelassen. Diese Angaben und Anleitungen müssen für die spätere Nutzung aufbewahrt werden.
Sicherheit von Nichtschwimmern:
• Es ist jederzeit eine ständige, aktive und wachsame Beaufsichtigung schwacher Schwimmer und Nichtschwimmer durch eine sachkundige erwachsene Aufsichtsperson erforderlich (es wird daran erinnert, dass das größte Risiko des Ertrinkens bei Kindern unter 5 Jahren besteht).
• Es wird eine sachkundige erwachsene Person bestimmt, die das Becken überwacht, wenn es benutzt wird.
• Schwache Schwimmer oder Nichtschwimmer sollten persönliche Schutzausrüstung tragen, wenn sie ins Schwimmbecken gehen.
• Wenn das Schwimmbecken nicht benutzt oder überwacht wird, werden sämtliche Spielsachen aus dem Schwimmbecken und seiner Umgebung entfernt, um zu verhindern, dass Kinder davon angezogen werden.
Sicherheitsvorrichtungen:
• Es wird empfohlen, eine Absperrung zu errichten (und sämtliche Türen und Fenster zu sichern, sofern zutreffend), um unberechtigten Zutritt zum Schwimmbecken zu vermeiden.
• Absperrungen, Beckenabdeckungen, Alarmanlagen oder ähnliche Sicherheitsvorrichtungen sind sinnvolle Hilfsmittel, ersetzen jedoch keine ständige und sachkundige Überwachung durch erwachsene Personen.
Sicherheitsausrüstung:
• Es wird empfohlen, Rettungsausrüstung (z. B. einen Rettungsring, Sanikasten) in der Nähe des Beckensaufzubewahren.
• Ein funktionierendes Telefon und eine Liste von Notrufnummern werden in der Nähe des Schwimmbeckens aufbewahrt.
Sichere Nutzung des Schwimmbeckens:
• Sämtliche Nutzer, insbesondere Kinder, werden dazu ermuntert, schwimmen zu lernen.
• Jeder der ein Schwimmbecken benutzt soll Erste Hilfe Maßnahmen (Herz-Lungen-Wiederbelebung) erlernen und diese Kenntnisse regelmäßig auffrischen. Das kann bei einem Notfall einen lebensrettenden Unterschied ausmachen.
• Sämtliche Beckenbenutzer, einschließlich Kinder, anweisen, was in einem Notfall zu tun ist.
• Niemals in flaches Wasser springen. Das kann zu schweren Verletzungen oder zum Tode führen.
• Das Schwimmbecken nicht benutzen, wenn man unter dem Einfluss von Alkohol, Drogen, Betäubungsmitteln, Medikamenten oder anderen Substanzen steht, welche die Fähigkeit zur sicheren Nutzung des Beckens beeinträchtigen können.
• Beckenabdeckungen vor dem Betreten des Schwimmbeckens vollständig von der Wasseroberfläche entfernen, wenn sie verwendet werden.
• Die Nutzer des Schwimmbeckens werden vor durch das Wasser verbreiteten Krankheiten geschützt, indem das Wasser stets aufbereitet und hygienisch unbedenklich gehalten wird. Die Richtlinien zur Wasseraufbereitung in der Gebrauchsanleitung werden zu Rate gezogen und eingehalten.
• Chemikalien (z. B. Produkte für die Wasseraufbereitung, Reinigung oder Desinfektion) außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
• Abnehmbare Leitern sind auf einer waagerechten Fläche anzuordnen.
• Die nachstehenden nachstehenden Sicherheitszeichen müssen verwendet werden:
| Die Zeichen (in Bild B.1a und Bild B.1.b) sind an einer gut sichtbaren Stelle innerhalb von 2 m in der Nähe des Schwimmbeckens anzubringen. |
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| Es wird empfohlen, das Zeichen (in Bild B.2) an einer gut sichtbaren Stelle innerhalb von 2 m in der Nähe des Schwimmbeckens anzubringen. |
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