MZE SMART Membranzellen-Elektrolyse 125
27.529,00 €
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MZE SMART Membranzellen-Elektrolyse – professionelle Pooldesinfektion
Die MZE SMART Membranzellen-Elektrolyse ist für Anwendungen ausgelegt, in denen eine kontinuierliche und kontrollierte Desinfektionsmittel-Erzeugung gefragt ist. Das System erzeugt Natriumhypochlorit mit einer Konzentration von ca. 13 g/l und arbeitet dabei ohne Salzübertrag in das Poolwasser, was die Einbindung in professionelle Wasseraufbereitungskonzepte erleichtert.
Durch die kompakte Bauweise zur Wandmontage, die integrierte Wasserenthärtung per Umkehrosmose und die Möglichkeit zur Fernüberwachung eignet sich diese Membranzellen-Elektrolyse für technisch anspruchsvolle Poolanlagen. Die zwei verfügbaren Leistungsklassen mit 125 g Aktivchlor/h und 249 g Aktivchlor/h decken unterschiedliche Anlagengrößen und Betriebsanforderungen ab.
Vorteile / Warum MZE SMART Membranzellen-Elektrolyse
- Kontinuierliche Erzeugung von Natriumhypochlorit mit ca. 13 g/l für eine gleichmäßige Versorgung der Wasseraufbereitung mit Desinfektionsmittel.
- Kein Salzcarryover in das Poolwasser, wodurch das Verfahren für Anlagen interessant ist, bei denen kein erhöhter Salzgehalt im Beckenwasser gewünscht ist.
- Kompakte Wandmontage ohne großen Schaltschrank, was die Integration in vorhandene Technikräume vereinfacht und Platz spart.
- Integrierte Wasserenthärtung per Umkehrosmose als Bestandteil des Systems, um die Betriebsbedingungen für die Elektrolyse kontrolliert zu halten.
- Fernüberwachung und Fernwartung über eine Cloud-Anbindung, wodurch Betriebszustände schneller geprüft und Serviceeinsätze gezielter vorbereitet werden können.
- Zwei Leistungsstufen für unterschiedliche Anforderungen in Hotelpools, Hallenbädern, Lehrbecken oder vergleichbaren gewerblichen und öffentlichen Anwendungen.
Material und Verarbeitung
Das Gehäuse und die tragenden Rahmenteile bestehen aus Edelstahl 1.4301 mit zusätzlicher Passivierung. Diese Materialausführung ist auf eine saubere, robuste und montagefreundliche Umsetzung im Technikraum ausgelegt. Für die Wandmontage ist die kompakte Bauform von Vorteil, da sie den Platzbedarf im Vergleich zu größeren Schranklösungen reduziert.
Die Membranzellen selbst sind aus Kunststoff gefertigt. Dieses Material ist für die Funktion der Membranzellen-Technik relevant und unterstützt einen beständigen Anlagenbetrieb im vorgesehenen Einsatzbereich. Die feuchtraumrelevanten Komponenten sind korrosionsresistent ausgelegt, um den Anforderungen in Schwimmbadtechnikräumen gerecht zu werden.
Wichtig für die Einordnung: Die Angabe zum Rahmenmaterial beschreibt die Gerätekonstruktion der Anlage, nicht die Eignung von Edelstahl für salzhaltiges Beckenwasser. Bei Anwendungen mit Salzwasser gelten gesonderte materialtechnische Anforderungen an becken- und medienberührte Bauteile.
Anwendung und Einsatzbereiche
Die MZE SMART Membranzellen-Elektrolyse ist für professionelle Einsatzbereiche konzipiert, in denen eine verlässliche Desinfektionsmittel-Bereitstellung benötigt wird. Typische Anwendungen sind Hotelpools im Innen- und Außenbereich, kleinere bis mittlere Hallenbäder, Lehrpools, Unterrichtsbecken, Wellness-Anlagen sowie Anwendungsfelder der Trinkwasserdesinfektion.
Im laufenden Betrieb unterstützt die Anlage eine gleichmäßige Chlorproduktion von 125 g Aktivchlor/h beziehungsweise 249 g Aktivchlor/h, abhängig von der gewählten Ausführung. Daraus ergeben sich Tagesproduktionen von 3,0 kg Chlor/Tag oder 6,0 kg Chlor/Tag. Diese Werte erleichtern die Auslegung für den vorgesehenen Bedarf und helfen Fachbetrieben bei der Abstimmung auf Beckenvolumen, Nutzungshäufigkeit und Wasserbelastung.
Die Membranzellen-Elektrolyse eignet sich besonders dort, wo eine Schwimmbad Elektrolyse ohne direkten Salzeintrag in das Beckenwasser gewünscht ist. Das kann bei Bestandsanlagen, bei speziellen wasserchemischen Konzepten oder bei technisch sensiblen Umgebungen ein relevanter Vorteil sein. Auch für Projekte mit klaren Anforderungen an Überwachung, Dokumentation und Servicezugang bietet die Cloud-Anbindung eine praktikable Lösung.
Für die Planung sollten neben der Chlorleistung auch die bauseitigen Anforderungen berücksichtigt werden. Dazu gehören unter anderem ein Wasserdruck von 2,8 bis 6,0 bar, eine Wassertemperatur von 10 bis 23 °C, eine Raumtemperatur von 10 bis 30 °C sowie eine minimale Deckenhöhe von 2,3 m. Zusätzlich ist eine Wasserstoff-Abgasleitung mit mindestens Ø 63 mm vorzusehen. Die Einbindung sollte durch erfahrene Fachbetriebe erfolgen, damit Elektroinstallation, Wasseranschlüsse, Produkttank, Leitungswege und Sicherheitsanforderungen fachgerecht abgestimmt sind.
Mit einer maximalen Rohrlänge von 5 m zum Produkttank und der kompakten Abmessung von 1000 × 1150 × 400 mm lässt sich die Anlage in vielen Technikräumen strukturiert integrieren. Das Leistungsteil mit 500 × 300 × 50 mm sowie das Gerätegewicht von 70 kg beziehungsweise 80 kg sind ebenfalls wichtige Daten für Transport, Montageplanung und Befestigung.
Technische Daten
| Merkmal | MZE SMART 125 | MZE SMART 250 |
|---|---|---|
| Technische Änderungen und projektbezogene Auslegungen sind abhängig von den bauseitigen Voraussetzungen zu prüfen. | ||
| Nennleistung | 1,0 kW | 2,0 kW |
| Stromversorgung | 230 V / 50 Hz | 230 V / 50 Hz |
| Frischwater-Durchsatz | 20 l/h | 30 l/h |
| Wasserdruck | 2,8 – 6,0 bar | 2,8 – 6,0 bar |
| Wassertemperatur | 10 – 23 °C | 10 – 23 °C |
| Chlorproduktion | 125 g Aktivchlor/h | 249 g Aktivchlor/h |
| Tagesproduktion | 3,0 kg Chlor/Tag | 6,0 kg Chlor/Tag |
| NaOCl-Konzentration | ca. 13 g/l | ca. 13 g/l |
| Energieverbrauch | 3,3 kWh/kg Chlor | 3,3 kWh/kg Chlor |
| Salzverbrauch | 1,7 kg/kg Chlor | 1,7 kg/kg Chlor |
| Wasserstoff-Abgasleitung | min. Ø 63 mm | min. Ø 63 mm |
| Rahmen-Edelstahl | 1.4301 mit Passivierung | 1.4301 mit Passivierung |
| Max. Rohrlänge zu Produkttank | 5 m | 5 m |
| Abmessungen (H×B×T) | 1000 × 1150 × 400 mm | 1000 × 1150 × 400 mm |
| Gewicht | 70 kg | 80 kg |
| Leistungsteil (H×B×T) | 500 × 300 × 50 mm | 500 × 300 × 50 mm |
| Raumtemperatur | 10 – 30 °C, min. Deckenhöhe 2,3 m | 10 – 30 °C, min. Deckenhöhe 2,3 m |
Im Vergleich zu Verfahren, bei denen Salz direkt im Beckenwasser eingesetzt wird, arbeitet diese Membranzellen-Elektrolyse mit einer getrennten Erzeugung des Desinfektionsmittels. Für viele Betreiber ist das ein relevanter Punkt, wenn sie die Vorteile einer elektrochemischen Desinfektionsmittel-Bereitstellung nutzen möchten, ohne den Salzgehalt im Beckenwasser anzuheben. Gleichzeitig bleiben die Anforderungen an die technische Planung hoch, da Elektrolyse, Wasseraufbereitung, Belüftung und Abgasführung sauber aufeinander abgestimmt werden müssen.
Für Fachbetriebe und technisch versierte Betreiber sind neben der eigentlichen Chlorproduktion vor allem die Betriebsparameter entscheidend. Dazu gehören der Frischwasserdurchsatz von 20 l/h oder 30 l/h, der konstante Energieverbrauch von 3,3 kWh/kg Chlor sowie der Salzverbrauch von 1,7 kg/kg Chlor. Diese Angaben schaffen eine belastbare Grundlage für die Projektierung, für die Einschätzung der Betriebskosten und für die Abstimmung mit weiteren Komponenten der Pooltechnik.
Auch im Kontext einer Edelstahlbecken Elektrolyse ist die klare Trennung zwischen Beckenwasser und erzeugtem Desinfektionsmittel ein wichtiger Planungsaspekt. Die Materialverträglichkeit der gesamten Anlage sollte immer projektbezogen geprüft werden. Maßgeblich sind dabei nicht nur das Aufbereitungssystem selbst, sondern ebenso Verrohrung, Einbauteile, Speicherbehälter und die konkrete Wasserchemie im Betrieb.
Jetzt MZE SMART Membranzellen-Elektrolyse bestellen – für professionelle Desinfektionskonzepte mit klar definierten Leistungsdaten und kompakter Integration in den Technikraum.
Fragen & Antworten zu MZE SMART Membranzellen-Elektrolyse
-
Ist die MZE SMART Membranzellen-Elektrolyse für Edelstahlpools geeignet?
Ja, die MZE SMART ist für Edelstahlpools geeignet. Da bei diesem System kein Salz ins Beckenwasser gelangt, entstehen keine Korrosionsprobleme an Edelstahlkomponenten. Dies macht die Anlage besonders für Hallenbäder und Hotelpools mit Edelstahlbecken interessant. -
Kann die MZE SMART auch in privaten Außenpools mit saisonalem Betrieb genutzt werden?
Ja, die MZE SMART kann auch in privaten Außenpools eingesetzt werden. Für den saisonalen Betrieb in Mitteleuropa empfiehlt sich, die Anlage vor dem Winter fachgerecht außer Betrieb zu nehmen und frostfrei zu lagern, um Schäden durch Minusgrade zu vermeiden. -
Ist die MZE SMART mit bestehenden Dosierpumpen oder Filteranlagen kompatibel?
Die MZE SMART kann an gängige Dosierpumpen und Filteranlagen angeschlossen werden, sofern diese für die Dosierung von Natriumhypochlorit ausgelegt sind. Es ist wichtig, dass die verwendeten Komponenten chemisch beständig gegenüber NaOCl sind und die Installation durch Fachpersonal erfolgt. -
Für welche Beckengrößen ist die MZE SMART Membranzellen-Elektrolyse ausgelegt?
Die MZE SMART ist für mittlere bis größere Becken wie Hotel-, Hallen- und Unterrichtspools konzipiert. Für sehr kleine Privatpools oder Aufstellbecken ist das System meist überdimensioniert. Die genaue Auslegung sollte anhand des Beckenvolumens und der Nutzungsintensität erfolgen. -
Kann die MZE SMART auch bei hartem Leitungswasser im DACH-Raum eingesetzt werden?
Ja, die MZE SMART ist auch bei hartem Leitungswasser nutzbar. Es empfiehlt sich jedoch, die Wasserwerte regelmäßig zu kontrollieren und gegebenenfalls Maßnahmen gegen Kalkablagerungen an den Elektroden zu treffen, um die Lebensdauer der Zellen zu erhalten. -
Wie erfolgt die Überwachung und Steuerung der MZE SMART im laufenden Betrieb?
Die MZE SMART bietet eine Cloud-Fernüberwachung über dinoRemote. Damit können Betriebsdaten, Wartungsintervalle und Störungen aus der Ferne kontrolliert werden. Einstellungen und Anpassungen sind so auch ohne Vor-Ort-Präsenz möglich, was besonders für gewerbliche Betreiber vorteilhaft ist. -
Was muss bei der Installation der MZE SMART Membranzellen-Elektrolyse beachtet werden?
Die MZE SMART wird wandmontiert und benötigt einen Stromanschluss sowie eine Anbindung an das Dosiersystem. Die Installation sollte durch einen Fachbetrieb erfolgen, um die sichere Integration in bestehende Pooltechnik und die Einhaltung aller Sicherheitsvorschriften zu gewährleisten. -
Ist die MZE SMART für Salzwasserpools oder Pools mit Salzelektrolyse geeignet?
Nein, die MZE SMART ist nicht für Salzwasserpools oder klassische Salzelektrolyse geeignet. Das System arbeitet ohne Salz im Beckenwasser und ist speziell für Anwendungen konzipiert, bei denen kein Salzcarryover erwünscht ist, wie z. B. Edelstahlpools oder Trinkwasserdesinfektion. -
Welche Wartungsarbeiten sind bei der MZE SMART Membranzellen-Elektrolyse erforderlich?
Regelmäßige Wartung umfasst die Kontrolle und Reinigung der Membranzellen sowie die Überprüfung der Dosierleitungen und Sensoren. Bei Einhaltung der Wartungsintervalle bleibt die Leistung stabil und die Lebensdauer der Zellen wird verlängert. Wartungsarbeiten sollten von geschultem Personal durchgeführt werden. -
Für welche Anwendungen ist die MZE SMART nicht geeignet?
Die MZE SMART ist nicht für kleine Aufstellpools, Whirlpools oder Becken mit sehr geringem Wasservolumen geeignet. Auch für Becken, in denen gezielt Salzwasserbetrieb gewünscht ist, ist dieses System nicht ausgelegt. In solchen Fällen sollte eine andere Technologie gewählt werden.
dinotec GmbH
Water & Pool Technology
Philipp-Reis-Str. 28
61130 Nidderau
www.dinotec.de
Sicherheitstechnische Angaben in der Bedienungsanleitung und Anleitungsblättern, die dem Schwimmbecken beigefügt sind.
Vor dem Bau und der Benutzung des Schwimmbeckens müssen sämtliche Informationen in der Betriebsanleitung sorgfältig gelesen und verstanden werden. Warnhinweise, Anleitungen und Sicherheitsrichtlinien umfassen einige allgemeine Risiken in Bezug auf Freizeitbeschäftigung im Wasser, sie können jedoch nicht sämtliche Risiken und Gefährdungen in allen Fällen behandeln. Bei jeglicher Aktivität im Wasser wird Vorsicht, gesunder Menschenverstand und gutes Urteilsvermögen walten gelassen. Diese Angaben und Anleitungen müssen für die spätere Nutzung aufbewahrt werden.
Sicherheit von Nichtschwimmern:
• Es ist jederzeit eine ständige, aktive und wachsame Beaufsichtigung schwacher Schwimmer und Nichtschwimmer durch eine sachkundige erwachsene Aufsichtsperson erforderlich (es wird daran erinnert, dass das größte Risiko des Ertrinkens bei Kindern unter 5 Jahren besteht).
• Es wird eine sachkundige erwachsene Person bestimmt, die das Becken überwacht, wenn es benutzt wird.
• Schwache Schwimmer oder Nichtschwimmer sollten persönliche Schutzausrüstung tragen, wenn sie ins Schwimmbecken gehen.
• Wenn das Schwimmbecken nicht benutzt oder überwacht wird, werden sämtliche Spielsachen aus dem Schwimmbecken und seiner Umgebung entfernt, um zu verhindern, dass Kinder davon angezogen werden.
Sicherheitsvorrichtungen:
• Es wird empfohlen, eine Absperrung zu errichten (und sämtliche Türen und Fenster zu sichern, sofern zutreffend), um unberechtigten Zutritt zum Schwimmbecken zu vermeiden.
• Absperrungen, Beckenabdeckungen, Alarmanlagen oder ähnliche Sicherheitsvorrichtungen sind sinnvolle Hilfsmittel, ersetzen jedoch keine ständige und sachkundige Überwachung durch erwachsene Personen.
Sicherheitsausrüstung:
• Es wird empfohlen, Rettungsausrüstung (z. B. einen Rettungsring, Sanikasten) in der Nähe des Beckensaufzubewahren.
• Ein funktionierendes Telefon und eine Liste von Notrufnummern werden in der Nähe des Schwimmbeckens aufbewahrt.
Sichere Nutzung des Schwimmbeckens:
• Sämtliche Nutzer, insbesondere Kinder, werden dazu ermuntert, schwimmen zu lernen.
• Jeder der ein Schwimmbecken benutzt soll Erste Hilfe Maßnahmen (Herz-Lungen-Wiederbelebung) erlernen und diese Kenntnisse regelmäßig auffrischen. Das kann bei einem Notfall einen lebensrettenden Unterschied ausmachen.
• Sämtliche Beckenbenutzer, einschließlich Kinder, anweisen, was in einem Notfall zu tun ist.
• Niemals in flaches Wasser springen. Das kann zu schweren Verletzungen oder zum Tode führen.
• Das Schwimmbecken nicht benutzen, wenn man unter dem Einfluss von Alkohol, Drogen, Betäubungsmitteln, Medikamenten oder anderen Substanzen steht, welche die Fähigkeit zur sicheren Nutzung des Beckens beeinträchtigen können.
• Beckenabdeckungen vor dem Betreten des Schwimmbeckens vollständig von der Wasseroberfläche entfernen, wenn sie verwendet werden.
• Die Nutzer des Schwimmbeckens werden vor durch das Wasser verbreiteten Krankheiten geschützt, indem das Wasser stets aufbereitet und hygienisch unbedenklich gehalten wird. Die Richtlinien zur Wasseraufbereitung in der Gebrauchsanleitung werden zu Rate gezogen und eingehalten.
• Chemikalien (z. B. Produkte für die Wasseraufbereitung, Reinigung oder Desinfektion) außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
• Abnehmbare Leitern sind auf einer waagerechten Fläche anzuordnen.
• Die nachstehenden nachstehenden Sicherheitszeichen müssen verwendet werden:
| Die Zeichen (in Bild B.1a und Bild B.1.b) sind an einer gut sichtbaren Stelle innerhalb von 2 m in der Nähe des Schwimmbeckens anzubringen. |
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| Es wird empfohlen, das Zeichen (in Bild B.2) an einer gut sichtbaren Stelle innerhalb von 2 m in der Nähe des Schwimmbeckens anzubringen. |
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